Verletzte Tiere homöopathisch behandeln

Eine sofortige homöopathische Behandlung kann bei den meisten Verletzungen helfen und beispielsweise Schmerzen oder eine Infektion vermindern.
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Futter

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Rassenportrait
Suchen Sie Informationen über die unterschiedlichsten Rassen? Möchten Sie wissen, wie diese aussehen? In unseren Rasse-Portraits finden Sie ausführliche Informationen und Fotos.

Es gibt 338 von der FCI anerkannte Hunderassen. 66 davon wurden im Folgenden portraitiert. Bevor Sie sich jedoch für eine Rasse entscheiden, lassen Sie sich ausführlich beraten: vom Züchter, Tierarzt oder von Freunden.

Denn: jede Rasse wurde für einen bestimmten Zweck gezüchtet und hat dementsprechend besondere Ansprüche an die Haltung und das Umfeld. Ausserdem unterliegen einige Rassen bestimmten Haltevorschriften, welche von Kanton zu Kanton verschieden sein können.

Die richtige Vorbereitung
Eine neue Umgebung wird Ihrem Welpen zunächst einmal Angst machen. Aber mit ein paar kleinen Vorbereitungen können Sie ihm die Eingewöhnung erleichtern.
Zunächst einmal ist es wichtig, dass Ihr Welpe einen geeigneten Schlaf- und Ruheplatz hat. Solange er noch nicht ausgewachsen ist, eignet sich hierfür am besten eine Kiste oder ein Korb. Suchen Sie eine Stelle, die vor Zugluft geschützt ist, und stellen Sie die Schlafgelegenheit auf eine Unterlage. Es lohnt sich noch nicht, viel Geld in ein teures Hundebett zu investieren, da der Welpe ohnehin daran knabbern wird. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie die Kiste/den Korb mit einer alten Decke auslegen, in die sich Ihr kleiner Freund kuscheln kann. So hat er es weich und warm und fühlt sich geborgen.

Wählen Sie einen möglichst ruhigen Ort für den Schlafplatz des Welpen. Er sollte jederzeit ungestört schlafen können, wenn er müde ist. Erfahrungsgemäß eignet sich hierfür besonders gut eine ruhige Ecke in der Küche oder im Wohnzimmer. Vielleicht können Sie auch ein kleines Stück rund um das Bett des Welpen abschirmen, so dass er eine Art "Schutzzone" hat, in der er sich geborgen und sicher fühlt.

Der Welpe braucht seine eigenen Fress- und Wassernäpfe. Sie sollten so geformt sein, dass er fressen und trinken kann, ohne seine Nase oder seine Ohren in die Nahrung zu tauchen. Einen gewissen Nahrungsvorrat legen Sie am besten bereits vor der Ankunft des Welpen an.

Der Züchter sagt Ihnen, an welches Futter der Welpe gewöhnt ist. Am besten behalten Sie dieses noch einige Tage bei, bis sich der Welpe eingewöhnt hat.

Tipps für Welpenbesitzer
Wie alle lohnenswerten Dinge im Leben, so ist der Besitz eines Welpen mit Verantwortung und mit Vergnügen verbunden. Aber auch der Verantwortung muss man sich bewusst werden, sie liegt nicht nur in der Verantwortung gegenüber Ihrem Hund, sondern auch gegenüber Ihren Mitmenschen und der Umwelt.
Ein gut erzogener, gehorsamer Welpe ist ein Schmuckstück eines jeden Besitzers, sorgen Sie also dafür, dass er zumindest eine Grundausbildung in Gehorsam erhält. Ein Welpe, dem ein paar einfache Regeln beigebracht wurden, wird sich zu einem anpassungsfähigen und braven Familienhaustier entwickeln. Sobald Sie Ihren Welpen zu sich nach Hause gebracht haben, müssen sie ihm beibringen, andere Menschen nicht zu beißen und nicht abzuschlecken, auch nicht im Spiel. Bringen Sie ihm außerdem bei, dass unnötiges Bellen verboten ist. Lassen Sie Ihren Welpen immer auf den Befehl „Sitz" gehorchen, bevor Sie ihn streicheln oder füttern.


Loben und belohnen Sie Ihren Welpen für korrektes Verhalten, und sagen Sie ihm ein klares „Pfui", wenn Sie sein Verhalten korrigieren wollen. Wenn Ihr Welpe alter geworden ist, sollten Sie sich um eine formellere Ausbildung umsehen. Wenden Sie sich an Ihren Hundeclub vor Ort, der Sie über seine Ausbildungsklassen informieren wird. In einem solchen Club erhalten Sie nützliche Anweisungen, wie Sie Ihrem Hund beibringen, auf Grundbefehle wie Stehen, Sitzen und Kommen, wenn Sie ihn rufen, zu hören. Außerdem erhält Ihr Hund dort die Gelegenheit, sein Sozialverhalten gegenüber anderen Welpen und Hunden zu entwickeln.
Achten Sie darauf, dass Ihr Welpe in seiner Nachbarschaft gerne gesehen ist. Welpen, die übermäßig bellen dürfen, stören die Nachbarschaft.


Wenn Sie mit Ihrem Welpen spazieren gehen, führen Sie ihn immer an der Leine und beachten Sie alle lokalen Bestimmungen. Halten Sie sich an die Bestimmungen bezüglich der Meldung Ihres Welpen bei Ihrer Gemeinde und achten Sie darauf, dass er immer seine Registrier- und Identifikationsnummer trägt. Er sollte niemals alleine laufen gelassen werden oder herumstreunen. Dies kann ernste Konsequenzen nach sich ziehen, hin von einer Geldstrafe von Ihrer Gemeinde bis zu einem Verlorengehen oder sogar Verletzung oder Tötung Ihres Welpen durch ein Motorrad. Leider kann es vorkommen, dass ein Welpe verloren geht. Sie können dazu beitragen, derartiges zu vermeiden, indem Sie darauf achten, dass Ihr Welpe immer ein Halsband und ein Identifikationsschild mit Ihrer Telefonnummer trägt. Als weitere Vorsichtsmaßnahme können Sie Ihren Welpen mit einem Microchip versehen (ab 2007 in der Schweiz obligatorisch). Ein Tierarzt kann dies für Sie machen.

Als verantwortungsvoller Welpenbesitzer ist es Ihre Pflicht, darauf zu achten, dass Ihr Welpe nicht Parkanlagen, Gärten, Strände, Büsche oder Straßen verschmutzt. „Unfälle" können gelegentlich vorkommen, und es liegt an Ihnen, auf solche Situationen vorbereitet zu sein und genügend Hundekot-Beutel dabeizuhaben und die Hinterlassenschaften Ihres Hundes aufzusammeln und zu entsorgen. Falls Sie einen Urlaub planen, sollten Sie sich darüber Gedanken machen, wie Sie während Ihrer Abwesenheit am besten für Ihren Welpen sorgen. Ihre Tierarztpraxis kann Ihnen vielleicht eine gute Tierpension empfehlen.

Lassen Sie Ihren Welpen niemals alleine im Auto zurück, da Autos sogar an nur mäßig warmen Tagen sehr heiß werden können und Ihr Welpe an Überhitzung sterben könnte.

Lesen Sie die 12 goldenen Regeln zur Hundehaltung.
Hunde sind aufmerksame, treue und verständnisvolle Freunde. Einen Hund zu halten bedeutet auch, die Verantwortung für ihn zu übernehmen.
Eine ganze Reihe von Gesetzen und Verordnungen gelten dem Hund und seiner Haltung. Sie variieren von Kanton zu Kanton, manchmal sogar von Gemeinde zu Gemeinde. Einige grundsätzliche Regeln gelten überall: Wenn Ihr Hund jemanden verletzt, tragen Sie dafür die Verantwortung. Dasselbe gilt, wenn Ihr Hund fremdes Eigentum beschädigt.

Zwölf goldene Regeln
Hier sind einige „Grundregeln für Hundehalter".

  1. Bringen Sie Ihrem Hund ein Mindestmaß an Gehorsam bei, damit Sie ihn jederzeit unter Kontrolle haben.
  2. Füttern Sie Ihren Hund aus seinen eigenen Näpfen. Diese sollten immer getrennt vom restlichen Haushaltsgeschirr gereinigt und aufbewahrt werden.
  3. Lassen Sie Ihren Hund niemals ohne Kontrolle frei laufen.
  4. Leinen Sie Ihren Hund in der Nähe einer Straße oder in der Nähe von vielen Menschen an.
  5. Erlauben Sie Ihrem Hund nicht, sein Geschäft auf Fußwegen oder Rasenflächen, in fremden Gärten, direkt neben Gebäuden, auf Kinderspielplätzen oder auf öffentlichen Wegen zu verrichten.
  6. Achten Sie darauf, dass er Ihre Nachbarn nicht mit Dauergebell belästigt.
  7. Lassen Sie Ihren Hund keine Rauferei mit Artgenossen provozieren.
  8. Nehmen Sie Ihren Hund nicht mit in Lebensmittelgeschäfte.
  9. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund stets sauber und gepflegt ist.
  10. Melden Sie Ihren Hund bei einem Tierarzt an, sobald Sie ihn zu sich nach Hause geholt haben. Warten Sie nicht, bis ein Notfall eintritt.
  11. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Hündin trächtig wird, sollten Sie eine Kastration erwägen. Lassen Sie sich über Vor- und Nachteile genau aufklären!
  12. Sorgen Sie für eine gute Unterbringung Ihres Hundes, wenn Sie ohne ihn in Urlaub fahren.
     

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